Rick

Rick

aka PJ HORI

Dark Surrealism
Traditional
Fineline
Dotwork
Blackwork

Artist portfolio

Das Portfolio soll Dir einen Überblick über die Arbeiten unseres Artists geben. Nicht alle hier gezeigten Tattoos sind edding Tattoos.

Interview

Wie würdest Du Deinen Tattoo-Stil beschreiben?

Momentan: dunkler Surrealismus, meist schwarz, oder farblich akzentuiert, schattiert mit Dotwork oder vollen Flächen. Ich freue mich aber auch über Traditional Tattoos: dicke Linien, Farbe, bekannte Motive.

In 24h geht die Welt unter. Was machst Du jetzt noch?

Mich vorab ins Nirvana meditieren.

Du hast 14 Tage frei - wo finden wir Dich?

Matcha trinkend im Ikkyu-ji.

Welche drei Dinge magst Du überhaupt nicht?

Ungepflegte Tattoos, Warten, Käse.

Wie bist Du zur Kunst / zum Tätowieren gekommen?

Kunst war schon immer ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, eine Form mich zu artikulieren. Als mein Bruder und ich uns ein Tattoo in Neuseeland haben stechen lassen, fasste ich den Entschluss Tätowierer zu werden. Ein Freund ist Tätowierer und gab mir seine alten Maschinen und Farben, mit denen ich autodidaktisch  - nach kurzer Zeit mit eigenem Equipment - mein Ziel verfolge. Es gibt bisher nichts, was mich emotional so beeinflusst wie das Tätowieren, die ultimative Form der darstellenden Kunst. Das ist meine Erfüllung und eine Sache, in der ich vollkommen aufgehen kann.

Wo hast Du schon überall tätowiert?

Keine Handinnenfläche, keine Kopfhaut und kein männliches Geschlechtsteil.

Wie stehst Du zum edding TATTOO Konzept?

Bisher voll dahinter: vermutlich ein neues Kapitel der Tattoo Geschichte.

Welche Rolle spielt für Dich Hygiene beim Tätowieren?

A&O. Alle Aspekte beim Tätowieren müssen perfekt sein, damit ein gutes Tattoo entsteht: Motiv, Hygiene, Gesundheit, Handwerk, Pflege.

Was ist aus Deiner Sicht der wesentliche Vorteil der edding Tattoofarbe für den Kunden?

Das Nichtvorhandensein von Konservierungsstoffen, demnach eine gesundheitlich unbedenklichere Farbe. Der Farbton ist satt und schön.

Mit welchem Gefühl soll der Kunde aus Deiner Sicht idealerweise das Studio nach der Tätowierung verlassen?

Glückliche und zufriedene Sicherheit und gemeinsam mit dem Artist ein Kunstwerk geschaffen zu haben.

Du verbringst viel Zeit im Studio - was für einen Anspruch hast Du an das Studio?

Das Studio sollte durch seine Atmosphäre und seine Kollegen zu einem 2. Zuhause und einer 2. Familie werden können, nicht nur für mich, sondern auch für den Kunden.

Was macht für Dich ein gutes Tattoo Studio aus?

Hygienisch-heller Ort voller Kunst und Leben. Die Kunst sollte das edding Tattoo Konzept und die Stile der Artists repräsentieren. Das Team sollte Hand in Hand arbeiten und ein gemeinsames Ziel verfolgen.

Was war Dein erstes Tattoo, welches Du gestochen hast?

Zwei One Piece Jolly Roger: Luffy und Ace.

Welches ist Dein favourite Tattoo, was Du selbst tätowiert hast?

Natürlich alle, die ich selber entworfen habe. Für mich bisher am wichtigsten ist allerdings der Creepy Rabbit: mein erstes Flash, das ich 1:1 vom Kopf aufs Papier auf die Haut bringen durfte. Mittlerweile hat er sich sogar weiterentwickelt und Psychokinese erlernt.

Wie stehst Du zu Cover-Ups?

Ich denke bei mir nicht darüber nach, denn meine Tattoos sind Teil eines bestimmten Lebenskapitels und daher wichtig für mich. Falls der Kunde sich dessen aber sicher ist, steche ich gerne ein Cover Up (habe ich auch schon).

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